Zum Inhalt springen
Duarte Leguan
Klappentext Die Schuldigen - Macht & Ohnmacht
Duarte Leguan
Luigi Di Stefano

Auf ein Wort

Eigentlich möchte Luigi, dass man ihn in Ruhe lässt. Er lebt in seiner eigenen kleinen Welt und fühlt sich darin wohl.

Von seinem Vater gezwungen, nimmt er sich die Stammbäume aus Band 3 und lässt sich zu ein paar Kommentaren nötigen.

Duarte Leguan

Amazon

E-Book

4,99 €
Kindle-Unlimited  kostenlos

Softcover

374 Seiten / 18,99 €

BoD

Softcover

374 Seiten / 18,99 €

 

Buchhandel

Softcover
ISBN
978-3-695-11872-4
374 Seiten / 18,99 €
 
Duarte Leguan

Leserstimmen

„Die Lage bei den Duartes explodiert förmlich durch den brutalen Angriff und Matteo muss sich echt beweisen. Auch bei Howard in New York wird es immer dramatischer, da ihn die Geheimnisse und Erpressungen fast erdrücken.
Was mir an Ava J. Thompsons Schreibstil so gut gefällt, ist dieser Mix aus harter Mafia-Action und den leisen, emotionalen Tönen. Man spürt die Verzweiflung der Figuren, aber auch ihren Wunsch nach Halt. Es ist kein 08/15-Liebesroman, sondern geht richtig an die Nieren. Die Atmosphäre ist düster, aber genau das macht es so spannend. Man fiebert einfach mit, wie das Kartenhaus langsam zusammenfällt.“

„Das Buch setzt die Geschichte der Duarte-Familie fort: ein Angriff erschüttert ihr Machtgefüge, Intrigen und Gewalt bestimmen das Geschehen, und die Figuren kämpfen gleichzeitig um Liebe und Loyalität in einer brutalen Welt. Wenn du Mafia-Action mit dramatischen Wendungen suchst ist das genau das richtige.“

„Band 3 steigert die Reihe spürbar: Machtkämpfe, Verrat und ein Angriff, der alles ins Wanken bringt, treiben die Spannung hoch. Zwischen Gewalt, Intrigen und verletzlicher Liebe entsteht ein fesselnder Mix aus Thriller und Romance. Hart, mitreißend und voller Sogwirkung – ein starker Reihenhöhepunkt.“

Mit „Macht & Ohnmacht, dem dritten Band der „Schuldigen“-Reihe von Ava J. Thompson, wird die Geschichte der Duarte-Familie nicht nur fortgesetzt, sondern sie trifft mich emotional mitten ins Herz – intensiver, schmerzlicher als je zuvor. Der nächtliche Angriff auf Duarte Island erschüttert mich tief: Emilio Duarte, das unerschütterliche Oberhaupt, wird hingerichtet, vierzehn Soldaten getötet. Die Insel liegt „saubergeräumt“ da – und doch bleibt nur die erdrückende Leere, die mich als Leserin lange nicht loslässt.
​Der Titel berührt mich zutiefst, denn er spiegelt genau das wider, was ich fühle. Matteo, der gebrochene Erbe, sinkt unter der Nachricht vom Tod seines Vaters zusammen – ich spüre seine Ohnmacht, seine Unfähigkeit, den Familienapparat zu führen, fast körperlich mit.
Howard, sein bester Freund und adoptierter Duarte, greift interimistisch zu den Zügeln, doch auch er zerreißt fast zwischen Loyalitätspflicht, eigener Trauer und privater Zerrissenheit.
Thompson entlarvt Macht als zerbrechliches Konstrukt in einer Welt, wo Angehörige und Angestellte keine austauschbaren Figuren sind. Die Duartes leben ihre Werte – Familie, Loyalität, Schutz der Ihren – und gerade diese Humanität macht sie so verwundbar. Ich ertappe mich dabei, wie ich diese Verbrecherfamilie liebgewonnen habe, sie mir nahe ist, obwohl sie ein Mafiabund ist.

Die Story ist wie ein wilder Mix aus Familienintrigen, Machtkämpfen und echter Verletzlichkeit. Zwischen Angriffen, Geheimnissen und falschen Entscheidungen versucht jeder irgendwie zu überleben, ohne komplett zu zerbrechen. Matteo und Howard stolpern durch Chaos, Liebe und Loyalität – manchmal stark, manchmal hoffnungslos. Intensiv, emotional und mit ordentlich Druck auf allen Seiten.

„Die Schuldigen: Macht & Ohnmacht“ zieht die Schrauben weiter an. Die Figuren agieren nicht mehr, sie reagieren – auf Druck, auf Angst, auf Konsequenzen. Gerade das macht den Band so intensiv. Die Verflechtung von New York und dem Familiensystem funktioniert gut, auch wenn manche Konflikte bewusst zugespitzt wirken. Emotion und Brutalität halten sich die Waage, ohne ins Kitschige zu kippen. Kein leichter Teil der Reihe, aber einer, der die Dynamik konsequent weiterdenkt.